Bestellungen und Vorbestellungen am Telefon
Wer telefonisch bestellt, will nicht warten. Der Assistent nimmt auf, was Sie zum Ausführen brauchen – vollständig und beim ersten Mal.
Was eine brauchbare Bestellung ausmacht
Nicht die Bestellung selbst ist die Arbeit, sondern das Nachfassen: Welche Größe? Bis wann? Auf welchen Namen? Wird abgeholt oder geliefert? Fehlt eine dieser Angaben, ruft jemand zurück – und dann ist die Zeitersparnis dahin.
Der Assistent fragt genau die Punkte ab, die Sie festlegen, und zwar bevor er auflegt.
| Angabe | Warum sie zwingend ist |
|---|---|
| Was genau | Artikel, Menge, Variante – in Ihren Worten, nicht in allgemeinen |
| Bis wann | Abholzeit oder Lieferfenster; ohne das ist jede Bestellung offen |
| Auf welchen Namen | Und die Rückrufnummer, falls etwas nicht verfügbar ist |
| Abholung oder Lieferung | Bei Lieferung zusätzlich die Adresse samt Stockwerk |
Wo es heute schon so läuft
Zwei ausgearbeitete Fälle: Vorbestellung und Botendienst in der Apotheke und Telefonassistent für Lieferdienste. Auch Catering und Cafés und Bäckereien arbeiten mit derselben Logik.
Die Grenze, die wir offen benennen
Der Assistent nimmt Bestellungen auf, er wickelt sie nicht ab. Er kassiert nicht, er prüft keinen Lagerbestand in Echtzeit und er sagt nichts zu, was Sie nicht hinterlegt haben. Ist ein Artikel nicht verfügbar, merken Sie das – nicht er. Deshalb gehört zu jeder Bestellannahme eine Rückrufnummer, damit Sie melden können, wenn etwas nicht geht.
Bei rezeptpflichtigen und beratungspflichtigen Dingen gilt dasselbe wie überall: Der Assistent nimmt auf und verweist, er berät nicht.
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