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Anwendungsfall

Termine vereinbaren, ohne zurückzurufen

Der teuerste Teil einer Terminvereinbarung ist nicht das Gespräch – es sind die drei Anläufe, bis beide gleichzeitig Zeit haben.

Das Problem heißt Telefonschleife

Jemand ruft an, niemand kann. Sie rufen zurück, jetzt kann der Anrufer nicht. Beim dritten Anlauf steht der Termin – oder der Anrufer hat längst woanders gebucht. Jeder Durchgang kostet zwei Minuten und einen Gedanken, und keiner davon bringt einen Franken.

So läuft es stattdessen

Anrufer: «Guten Tag, ich bräuchte einen Termin nächste Woche.»
Assistent: «Gern. Geht es um eine Kontrolle oder um etwas Akutes?»
Anrufer: «Kontrolle, nichts Dringendes.»
Assistent: «Dann habe ich Dienstag um 9.30 Uhr oder Donnerstag um 14 Uhr. Was passt Ihnen besser?»

Der Unterschied zur Mailbox liegt in der zweiten Zeile: Der Assistent fragt nach, bevor er einen Termin vorschlägt. Was er fragen soll, bestimmen Sie.

Was Sie dafür hinterlegen

AngabeWarum sie nötig ist
Zeitfenster für TermineDamit nichts vorgeschlagen wird, was Sie nie anbieten würden
Dauer je TerminartEine Kontrolle braucht anderen Platz als eine Erstberatung
PflichtangabenName, Rückrufnummer, Anliegen – und was bei Ihnen sonst noch dazugehört
Was kein Termin istReklamationen, Offerten, Fragen, die Sie selbst beantworten wollen

Die Einzelheiten stehen im Support-Artikel Termine und Kalender. Welche Kalender- und Praxissysteme in Ihrem Fall angebunden werden können, klären wir vor dem Start konkret – pauschal versprechen wir das nicht.

Hören Sie es selbst: +41 44 244 05 45

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