Montagmorgen, 8:02 Uhr. Vierzehn Anrufe warten in der Leitung, die meisten von Menschen, die zum ersten Mal in Ihre Praxis wollen. Ihre MFA schafft vier Gespräche, dann steht der erste Patient am Tresen. Dermatologische Praxen erleben diesen Ansturm jeden Tag: Neupatienten drängen auf einen Kalender, der längst voll ist. Ein klassischer Telefonservice für Hautärzte notiert Nachrichten und verschiebt das Problem auf den Nachmittag. CallButler löst es im Gespräch.
Der Assistent führt echte Dialoge statt Tastenmenüs. Er nennt Neupatienten die reale Wartezeit, verwaltet die Nachrücker-Liste und nimmt Rezeptwünsche strukturiert auf. Termine bucht er aus den Zeitfenstern, die Sie freigeben.
Hören Sie selbst, wie CallButler eine Neupatienten-Anfrage beantwortet. Rufen Sie unsere Testpraxis an: +41 44 244 05 45. Der Anruf ist kostenlos und dauert zwei Minuten.
Jetzt Testanruf startenWas der KI-Telefonassistent für Hautärzte am Telefon übernimmt
Drei Anrufarten binden in der Dermatologie die meiste Zeit an der Anmeldung. So klingen sie mit CallButler.
Neupatienten-Anfrage mit ehrlicher Wartezeit
AnruferGuten Tag, ich bin noch kein Patient bei Ihnen. Ich habe seit Wochen einen juckenden Ausschlag am Unterarm und suche einen Termin.
AnruferSo lange? Geht es wirklich nicht früher?
KIIch kann Sie ergänzend auf die Nachrücker-Liste setzen. Wird kurzfristig ein Termin frei, werden Sie benachrichtigt. Soll ich das tun?
AnruferJa, bitte beides.
KIErledigt. Ihr Termin ist reserviert, und Sie stehen auf der Nachrücker-Liste. Falls sich Ihre Beschwerden vorher deutlich verschlechtern, rufen Sie bitte erneut an; dann greift die Akutregelung Ihrer Praxis.
Hautscreening-Recall als Anruf statt Karteikarte
Beim Hautkrebs-Screening liegt zwischen „wieder fällig" und „gebucht" oft ein Jahr. Der Assistent ruft auf Wunsch aktiv an:
KIGuten Tag, hier spricht der digitale Assistent Ihrer Hautarztpraxis. Ich bin ein KI-Assistent, kein Mensch. Ihr Hautkrebs-Screening ist wieder fällig. Darf ich Ihnen einen Termin vorschlagen?
PatientStimmt, das ist zwei Jahre her. Ja, gern.
KIFrei wäre Dienstag um 9:40 Uhr oder Donnerstag um 15:10 Uhr.
PatientDonnerstag, bitte.
KIEingetragen. Sie erhalten eine Bestätigung per SMS.
Rezeptverlängerung ohne Warteschleife
AnruferIch bräuchte ein Folgerezept für meine Salbe.
KIDas nehme ich auf. Wie heißt das Präparat?
AnruferEine Kortisonsalbe, Momet-irgendwas.
KIIch notiere Mometason-Salbe mit dem Vermerk, dass der genaue Name zu prüfen ist. Wann waren Sie zuletzt in der Praxis?
AnruferIm Februar, glaube ich.
KIDanke, ist notiert. Ob das Rezept ausgestellt wird, entscheidet Ihre Ärztin. Sie erhalten eine Nachricht, sobald es abholbereit ist.
Privatsprechstunde und Selbstzahlerleistungen sachlich beantwortet
Testen Sie den Dialog selbst: Rufen Sie +41 44 244 05 45 an und fragen Sie als Neupatient nach einem Termin. Sie hören in zwei Minuten, wie ehrlich die Antwort ausfällt.
Jetzt Testanruf startenSchweigepflicht und Datenschutz kompakt
Der Assistent nimmt Terminwünsche, Rückrufbitten und die Angabe entgegen, ob es sich um eine Kassen- oder Privatleistung handelt. Nach Befunden, Diagnosen oder dem Grund des Besuchs fragt er nicht. Was eine Anruferin von sich aus erzählt, steht in der Notiz — mehr wird nicht erhoben.
Verarbeitet wird an drei Orten, die wir einzeln nennen: Telefonie, Gesprächsnotizen und Termine laufen auf eigenen Servern in der Schweiz, das Sprachverstehen während des Gesprächs über einen Dienst von Google, die Website bei IONOS in Karlsruhe. Für die Verarbeitung in Ihrem Auftrag erhalten Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag; die vollständige Aufstellung steht auf der Seite Sicherheit und Datenverarbeitung.
Ihre ärztliche Schweigepflicht bleibt davon unberührt. Sie gilt für Ihre Praxis, und der Assistent ist ein Werkzeug in Ihrem Auftrag — kein Dritter, dem Sie etwas offenlegen.
Was ein unbeantworteter Neupatient kostet
Eine kurze Rechnung mit Ihren eigenen Zahlen:
Ein klassischer Telefonservice rechnet dagegen pro Anruf ab, üblich sind 0,59 bis 1,79 € (eigene Markterhebung, Juli 2026); in der Woche nach einem Presse-Beitrag über Hautkrebsvorsorge wird das teuer. Alle Pläne von CallButler enthalten das vertragliche SLA von 99,9 % Verfügbarkeit und sind monatlich kündbar. Die Details zeigt die Seite Preise des KI-Telefonassistenten.
In drei Schritten einsatzbereit
- Einrichtungsgespräch: Sie hinterlegen Terminarten, Wartezeiten für Neupatienten und Ihre Rezeptregeln.
- 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Ihr Team liest die Zusammenfassungen und justiert die Regeln nach.
Lösungen für weitere Fachrichtungen, etwa Zahnmedizin oder Physiotherapie, zeigt die Branchenübersicht des KI-Telefonassistenten.
Weitere Branchen
Häufige Fragen
Kann der Assistent Rezeptwünsche entgegennehmen und freigeben?
Entgegennehmen ja, freigeben nein. Die KI erfragt Präparat und letzte Vorstellung in der Praxis, notiert beides und leitet die Anfrage an Ihr Team weiter. Über die Ausstellung entscheidet ausschließlich die Ärztin oder der Arzt. Der Patient erhält eine Nachricht, sobald das Rezept abholbereit ist.
Ist ein KI-Telefonassistent mit der ärztlichen Schweigepflicht vereinbar?
§ 203 StGB erlaubt die Einbeziehung externer Dienstleister unter definierten Voraussetzungen; CallButler stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bereit (auf Anfrage unter service@callbutler.cloud). Die Bewertung für Ihre Praxis nimmt Ihr Datenschutzbeauftragter vor. Die ausführliche Einordnung steht auf der Arztpraxis-Seite; diese Antwort ersetzt keine Rechtsberatung.
Woher kennt die KI die aktuelle Wartezeit für Neupatienten?
Ihre Praxis pflegt die Wartezeit im System, der Assistent liest sie aus und nennt sie ehrlich. Er erfindet keine Termine und beschönigt nichts. Ändert sich die Lage, etwa nach einer Urlaubswoche, passen Sie den Wert an; ab dem nächsten Anruf gilt die neue Auskunft.
Wie läuft der Hautscreening-Recall per Outbound-Anruf ab?
Der Assistent ruft Patienten mit fälligem Screening an, gibt sich zu Gesprächsbeginn als KI zu erkennen und schlägt freie Termine vor. Der Transparenzsatz entspricht dem EU AI Act. Voraussetzung ist die dokumentierte Einwilligung des Patienten in telefonische Erinnerungen.