Welche Anruf-Statistiken das Dashboard zeigt
- Anrufvolumen nach Uhrzeit und Wochentag
- Anteil der Gespräche, die die KI selbst abschließt, und Anteil der Eskalationen an Ihr Team
- Häufigste Anliegen der Anrufer, gruppiert nach Thema
- Terminquote: wie viele Gespräche mit einer Buchung enden
Sichtbar wird dabei auch, was früher unsichtbar war: Anrufe außerhalb Ihrer Öffnungszeiten und Anrufe in besetzten Momenten nahm vorher niemand wahr, sie landeten auf der Mailbox oder gingen verloren. Die Auswertung verpasster Anrufe entfällt damit im Wortsinn — der Assistent nimmt jedes Gespräch an, und das Dashboard zeigt, wie viele davon außerhalb Ihrer Kernzeiten lagen.
Was Betriebe aus den Zahlen ableiten
Die Anrufanalyse für Ihr Unternehmen ist kein Selbstzweck. Drei Beispiele zeigen, welche Entscheidungen die Zahlen tragen.
Stoßzeiten erkennen
Das Volumen nach Uhrzeit zeigt Muster, die im Tagesgeschäft untergehen: etwa dass an bestimmten Wochentagen und in den Vormittagsstunden deutlich mehr Anrufe eingehen als am Nachmittag. Wer das weiß, legt Besprechungen in ruhige Fenster und plant Rückrufblöcke dorthin, wo wenig Neues eingeht. Auch Saisonverläufe werden sichtbar: Ein Steuerbüro erkennt den Fristen-Januar, eine Werkstatt die Wochen des Reifenwechsels.
Wissensbasis nachschärfen
Die Anliegen-Übersicht zeigt, wonach Anrufer wirklich fragen. Taucht eine Frage häufig unter den Eskalationen auf, fehlt der KI die Antwort dazu: Sie ergänzen die Wissensbasis einmal, und der Assistent beantwortet die Frage künftig selbst. Die Eskalationsquote wird so Monat für Monat zur Fortschrittsanzeige.
Personal auf Zahlenbasis planen
Wie viele Anrufe kommen in der Urlaubszeit, wie viele am Samstag? Die Statistik beantwortet das pro Woche und pro Stunde. Ob sich eine zweite Kraft am Empfang lohnt oder ob der Assistent die Spitzen allein abfängt, entscheiden Sie mit Daten aus dem eigenen Betrieb.

Datenschutz bei der Anrufanalyse
Das Dashboard zeigt Zahlen, keine Personen: Anrufe je Stunde und Wochentag, Dauer, Annahmequote, Anteil gebuchter Termine, häufigste Anliegen. Diese Auswertung entsteht aus Ihren eigenen Gesprächsdaten und verlässt Ihren Mandanten nicht — es gibt keinen Quervergleich mit anderen Kunden und keine Weitergabe an Dritte.
Wer im Dashboard auf ein einzelnes Gespräch klickt, sieht die Notiz dazu. Das ist Absicht, denn ohne den Einzelfall nützt die Statistik wenig — und es ist der Punkt, an dem Ihre eigene Zugriffsregelung greift: Sie entscheiden, wer in Ihrem Betrieb das Dashboard öffnen darf.
Verarbeitet wird die Auswertung auf eigenen Servern in der Schweiz. Für die Verarbeitung in Ihrem Auftrag erhalten Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag; die vollständige Aufstellung steht auf der Seite Sicherheit und Datenverarbeitung.
Export und Schnittstellen
Das Dashboard ist eine von mehreren Funktionen: Was der Assistent im Gespräch selbst leistet, zeigt die Funktionsübersicht des KI-Telefonassistenten, das Gesamtbild samt Einrichtung per Rufweiterleitung der KI-Telefonassistent im Überblick.
14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Ihr erstes Anruf-Diagramm entsteht am ersten Tag.
Andreas Hächler, CMO CallButler

Häufige Fragen
Welche Kennzahlen zeigt das Dashboard?
Vorgesehen sind das Anrufvolumen nach Uhrzeit und Wochentag sowie der Anteil der Gespräche, die die KI selbst abschließt. Dazu kommen die häufigsten Anliegen der Anrufer und die Terminquote, also der Anteil der Gespräche mit Buchung. Den endgültigen Umfang je Plan bestätigt.
Sehe ich auch verpasste Anrufe?
Der Assistent nimmt Anrufe rund um die Uhr an, verpasst wird im klassischen Sinn nichts. Das Dashboard zeigt stattdessen, wie viele Gespräche außerhalb Ihrer Öffnungszeiten oder in besetzten Momenten eingingen — also genau die Anrufe, die vorher auf der Mailbox landeten oder verloren gingen.
Sind die Auswertungen DSGVO-konform?
Die Statistiken sind aggregiert: Sie zeigen Zeiten und Themen statt Profile einzelner Personen. Das entspricht dem Grundsatz der Datenminimierung nach Art. 5 DSGVO. Personenbezogene Angaben bleiben der Gesprächszusammenfassung vorbehalten. Details zu Speicherfristen und zur Auftragsverarbeitung erklärt der DSGVO-Guide.
Kann ich die Statistiken exportieren?
Exportwege für Berichte und Rohdaten sind vorgesehen, etwa als Datei-Download oder als regelmäßiger Berichtsversand per E-Mail. Damit lassen sich die Anrufdaten in eigene Auswertungen übernehmen, zum Beispiel für die Personalplanung oder das Monatsreporting gegenüber Partnern.