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Mandantenanfrage am Telefon aufnehmen, ohne einen Anruf zu verlieren

Der KI-Telefonassistent nimmt eine Mandantenanfrage strukturiert auf: Er erfragt das Rechtsgebiet, den Namen der Gegenseite für die spätere Kollisionsprüfung, einen möglichen Fristbezug und die Rückrufdaten. Diese vier Angaben erreichen die Kanzlei als Zusammenfassung per E-Mail. Eine Rechtsauskunft gibt der Assistent nicht, das bleibt dem Anwalt vorbehalten.

☎ +41 44 244 05 45

Der KI-Telefonassistent nimmt eine Mandantenanfrage strukturiert auf: Er erfragt das Rechtsgebiet, den Namen der Gegenseite für die spätere Kollisionsprüfung, einen möglichen Fristbezug und die Rückrufdaten. Diese vier Angaben erreichen die Kanzlei als Zusammenfassung per E-Mail. Eine Rechtsauskunft gibt der Assistent nicht, das bleibt dem Anwalt vorbehalten.

Warum Erstanfragen ausgerechnet dann kommen, wenn niemand abheben kann

Sie sitzen im Termin, das Diktiergerät läuft, die Tür ist zu. In diesem Moment ruft ein potenzieller Mandant an, den eine Kündigung erreicht hat und der jetzt einen Anwalt sucht. Die Sekretärin ist am anderen Apparat, die Mailbox springt an. Wer akut Hilfe braucht, hinterlässt selten eine Nachricht. Er legt auf und wählt die nächste Kanzlei aus den Suchergebnissen.

Diese Anrufe sind neue Mandate, und sie gehen leise verloren. In der Telefonanlage steht ein entgangener Anruf, kein Name, kein Anliegen. Ob dahinter eine Routinefrage oder ein Mandat mit fünfstelligem Honorar steckt, erfährt die Kanzlei nie. Genau diese Lücke schließt die telefonische Erstaufnahme durch einen Assistenten, der jederzeit abnimmt und nach festen Regeln fragt.

Hören Sie, wie eine Erstanfrage aufgenommen wird. Rufen Sie die Testkanzlei an unter +41 44 244 05 45. Der Anruf ist kostenlos und dauert zwei Minuten.

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Vier Felder, die eine Erstanfrage qualifizieren

Eine Nachricht wie „Herr M. bittet um Rückruf" zwingt die Kanzlei zu einem Vorklärungsanruf. Der Assistent erledigt diese Vorklärung schon im Erstkontakt und erfasst vier Angaben, die jede Erstberatungsanfrage brauchbar machen.

Das Rechtsgebiet entscheidet, ob die Anfrage überhaupt in die Kanzlei passt und wer sie bearbeitet. Der Name der Gegenseite ist die Vorstufe der Kollisionsprüfung; ob eine Interessenkollision vorliegt, prüft die Kanzlei anschließend selbst. Der Fristbezug trennt die Routineanfrage vom dringenden Fall. Die Rückrufdaten legen fest, wann und unter welcher Nummer der Anwalt den Anrufer erreicht. So klingt die Abfrage im Gespräch:

Anrufer: „Guten Tag, ich habe gestern eine Kündigung bekommen und suche einen Anwalt."

KI: „Dabei kann die Kanzlei Sie unterstützen. Ich nehme Ihre Anfrage auf, damit der zuständige Anwalt vorbereitet zurückruft. Es geht um eine Kündigung durch den Arbeitgeber, richtig?"

Anrufer: „Ja, genau."

KI: „Wie heißt der Arbeitgeber, der gekündigt hat? Die Kanzlei prüft mit dieser Angabe vorab, ob sie das Mandat übernehmen darf."

Anrufer: „Die Muster Logistik GmbH in Dortmund."

KI: „Danke. Wurde Ihnen zusammen mit der Kündigung eine Frist gesetzt, oder liegt bereits ein Datum für etwas vor?"

Anrufer: „In der Kündigung steht der 31., bis dahin soll ich etwas unterschreiben."

KI: „Notiert, ich vermerke den Termin für den Anwalt. Unter welcher Nummer erreicht die Kanzlei Sie, und wann sind Sie am besten erreichbar?"

Anrufer: „0171 2345678, am besten nach 17 Uhr."

KI: „Danke. Ihre Angaben liegen der Kanzlei in wenigen Sekunden vor, der Rückruf erfolgt heute nach 17 Uhr."

Aus dem Gespräch wird eine strukturierte Übergabe

Die Grenze: aufnehmen ja, beraten nein

Der Assistent nimmt auf und terminiert, er berät nicht. Ob eine Kündigung angreifbar ist oder welche Frist im konkreten Fall gilt, beantwortet er nicht, denn eine falsche Auskunft am Telefon wäre ein Haftungsrisiko und Rechtsdienstleistungen bleiben den dazu Befugten vorbehalten. Diese Trennung ist zugleich berufsrechtlich sauber: Die Verschwiegenheitspflicht des Anwalts folgt aus § 43a Abs. 2 BRAO und erfasst alles, was ihm in Ausübung seines Berufes bekannt wird. Der Assistent ist so eingestellt, dass er Angaben entgegennimmt, aber keine Informationen über andere Mandate preisgibt.

Wie eine Kanzlei die KI-Telefonannahme berufsrechtlich absichert, welche Verträge sie mit dem Anbieter schließt und was am Telefon gesagt werden darf, behandelt die Seite zur Verschwiegenheit bei KI-Telefonie in der Kanzlei. Den vollen Funktionsumfang für Kanzleien, von der Terminbuchung bis zur Fristen-Eskalation, zeigt die Übersicht zum KI-Telefonassistenten für Rechtsanwälte.

Prüfen Sie die Aufnahme selbst: Rufen Sie +41 44 244 05 45 an und schildern Sie eine fiktive Erstanfrage. Sie hören in zwei Minuten, wie der Assistent die vier Felder abfragt.

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