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Erreichbarkeit der Steuerkanzlei zur Fristenzeit sichern

Zur Fristenzeit sind alle im Mandat, und das Telefon klingelt durch. Der KI-Telefonassistent von CallButler nimmt jeden Anruf an, klärt Standardanliegen wie den Status eingereichter Unterlagen und Terminwünsche selbst und sammelt alles Übrige auf einer Rückrufliste. Steuerliche Auskünfte gibt er nicht. So arbeitet Ihr Team die Anrufe gebündelt ab.

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Zur Fristenzeit sind alle im Mandat, und das Telefon klingelt durch. Der KI-Telefonassistent von CallButler nimmt jeden Anruf an, klärt Standardanliegen wie den Status eingereichter Unterlagen und Terminwünsche selbst und sammelt alles Übrige auf einer Rückrufliste. Steuerliche Auskünfte gibt er nicht. So arbeitet Ihr Team die Anrufe gebündelt ab.

Warum die Anrufwelle vor der Abgabefrist die Kanzlei blockiert

In den Wochen vor einer Abgabefrist verschiebt sich der Arbeitstag komplett in die Fallbearbeitung. Sachbearbeiter sitzen an Erklärungen, der Inhaber ist im Termin, und die Fachkraft am Empfang jongliert Unterlagen. Genau dann steigt die Zahl der Mandantenanrufe. Viele fragen dasselbe: Sind meine Belege angekommen? Wann ist mein Termin? Reichen die Zahlen, die ich geschickt habe?

Ist die Steuerkanzlei am Telefon überlastet, entsteht Schaden in zwei Richtungen. Wer die Anrufe annimmt, wird aus der konzentrierten Arbeit gerissen, und jede Unterbrechung kostet Zeit am Fall. Wer nicht abnimmt, riskiert, dass ein Mandant seine fehlende Unterlage nicht durchbekommt, obwohl genau die für die fristgerechte Abgabe fehlt. Die Anrufwelle zur Abgabefrist trifft damit die Kanzlei an ihrem empfindlichsten Punkt.

Wie die Kanzlei ihre Telefonlast grundsätzlich verlagert, beschreibt die übergeordnete Seite (interner Link: „KI-Telefonassistent für Steuerberater").

Wie die KI Standardanliegen abfängt und für die Kanzlei bündelt

Jedes Gespräch endet mit einer Notiz, die den Namen des Mandanten, das Anliegen und die vereinbarte nächste Aktion festhält. Wie diese Notiz aufgebaut ist und bei wem sie landet, zeigt die Funktionsseite (interner Link: „Zusammenfassung nach jedem Anruf").

So klingt ein Anruf, den der Assistent zur Fristenzeit selbst klärt:

Anruferin: Guten Tag, ich wollte wissen, ob meine Belege für die Einkommensteuer angekommen sind.

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Assistent: Guten Tag. Das prüfe ich gern. Dürfen Sie mir Ihren Namen und Ihre Mandantennummer nennen?

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Anruferin: Meier, Mandantennummer 4021.

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Assistent: Danke, Frau Meier. Ihre Unterlagen sind am Montag eingegangen und liegen zur Bearbeitung bereit. Möchten Sie, dass sich Ihr Sachbearbeiter zu einem Detail meldet?

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Anruferin: Nein, das reicht mir schon.

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Assistent: Gut. Ich vermerke Ihren Anruf für Ihr Team. Einen schönen Tag noch.

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Fragt die Mandantin dagegen, ob ein bestimmter Posten absetzbar ist, wechselt derselbe Anruf auf die Rückrufliste statt zu einer Antwort.

Wo die Grenze verläuft

Der Assistent gibt keine steuerliche Auskunft. Er beantwortet keine Frage zur Absetzbarkeit, zur Höhe einer Vorauszahlung oder zur Auslegung eines Bescheids. Sein Feld ist rein organisatorisch: Status, Termin, Rückruf. Sobald ein Anliegen eine fachliche Einschätzung verlangt, nimmt er es strukturiert auf und legt es Ihrem Team vor, statt eine eigene Antwort zu versuchen. So bleibt die Beratung dort, wo sie hingehört, bei der Steuerberaterin.

Zur Aufnahme von Mandantenanliegen am Telefon gehört der Umgang mit deren Daten und die Verschwiegenheit der Kanzlei. Was der Assistent dabei einhält und wie die Auftragsverarbeitung geregelt ist, erklärt der eigene Ratgeber (interner Link: „DSGVO und Verschwiegenheit beim KI-Telefonassistenten").