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KI-Telefonassistent für Ihre Frauenarztpraxis

Der KI-Telefonassistent von CallButler nimmt jeden Anruf in Ihrer Frauenarztpraxis an, auch bei besetzter Leitung. Schwangere erkennt er durch eine einzige respektvolle Frage und terminiert sie nach Ihren Prioritätsregeln. Rezeptwünsche nimmt er strukturiert auf, Befunde bespricht er grundsätzlich nicht. Nach jedem Gespräch erhält Ihr Team eine Zusammenfassung per E-Mail. Monatlich kündbar, DSGVO-konform.

☎ +41 44 244 05 45

Das Telefon einer Gynäkologie-Praxis ist selten still. Während Ihre MFA ein Gespräch führt, hört die nächste Anruferin das Besetztzeichen: eine Schwangere, die ihren Vorsorgetermin vereinbaren will. Danach versucht es eine Patientin, deren Pillenrezept in drei Tagen endet. Beide legen auf. Der KI-Telefonassistent für Frauenärzte nimmt beide Anrufe gleichzeitig an, rund um die Uhr, und weiß dabei genau, was er fragen darf und was nicht.

Hören Sie selbst, wie diskret CallButler am Telefon bleibt. Rufen Sie unsere Testpraxis an: +41 44 244 05 45. Der Anruf kostet nichts und dauert zwei Minuten.

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Schwangere erhalten Vorrang, ohne sich erklären zu müssen

In der Schwangerschaft haben Terminwünsche einen festen Takt. Der Assistent stellt deshalb bei Terminanfragen genau eine Einordnungsfrage, ruhig und ohne Umschweife. So klingt das:

Anruferin: „Guten Tag, ich möchte einen Termin zur Vorsorge vereinbaren."

KI: „Gern. Damit ich das passende Zeitfenster wähle, eine kurze Frage: Sind Sie schwanger?"

Anruferin: „Ja, Anfang der zwölften Woche."

Anruferin: „Ja, das passt."

KI: „Notiert. Bitte bringen Sie Ihren Mutterpass mit."

Folgerezepte nimmt die KI strukturiert auf

Anrufe zum Pillenrezept gehören zu den häufigsten Anliegen am Telefonservice einer Frauenarztpraxis. Der Assistent erfasst sie vollständig und kennt seine Grenze:

Anruferin: „Ich bräuchte ein Folgerezept für meine Pille."

KI: „Das nehme ich gern auf. Welches Präparat nehmen Sie? Der Name steht auf der Packung."

Anruferin: „Ich lese ihn ab, Moment."

KI: „Danke. Und wann waren Sie zuletzt zur Kontrolle in der Praxis?"

Anruferin: „Ich glaube im Januar. Können Sie mir sagen, ob ich die Pille durchnehmen kann?"

KI: „Zu Einnahme und Wirkstoffen darf ich nichts sagen; das bespricht Ihre Ärztin mit Ihnen. Ich vermerke Ihre Frage für den Rückruf und gebe den Rezeptwunsch an das Praxisteam weiter."

Über das Rezept entscheidet immer die Ärztin. Die KI liefert ihr dafür die vollständige Notiz: Präparat, letzte Kontrolle, Rückrufnummer. Kein Zettel an der Anmeldung, keine halb verstandene Mailbox-Nachricht.

Befunde bespricht nur Ihre Ärztin

Viele Anrufe nach einem Abstrich oder einer Ultraschalluntersuchung beginnen mit derselben Frage: Ist das Ergebnis da? Der Assistent beantwortet sie nicht, und zwar aus Prinzip:

Anruferin: „Ich rufe wegen meines Abstrichs von letzter Woche an. Ist alles in Ordnung?"

KI: „Befunde teile ich am Telefon nicht mit; das ist bewusst so eingerichtet, weil Ergebnisse unter die ärztliche Schweigepflicht fallen und Ihre Ärztin sie persönlich mit Ihnen bespricht. Ich nehme gern Ihren Rückrufwunsch auf. Wann erreicht die Praxis Sie am besten?"

Der Assistent hat keinen Zugriff auf Befunddaten. Er nimmt ausschließlich den Rückrufwunsch mit Wunschzeit auf. Diese Grenze ist keine technische Schwäche, sondern eine Entscheidung: Ein pathologischer Befund gehört in ein ärztliches Gespräch, nicht in einen Automaten-Dialog.

Testen Sie die Schwangeren-Priorität selbst: Rufen Sie +41 44 244 05 45 an und vereinbaren Sie einen fiktiven Vorsorgetermin.

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Was die KI bewusst nicht fragt

Diskretion zeigt sich weniger in dem, was gesagt wird, als in dem, was unterbleibt. Der Assistent ist für die Gynäkologie entsprechend konfiguriert:

Wer lieber mit einem Menschen spricht, sagt das einfach. Der Assistent nimmt dann einen Rückrufwunsch auf oder stellt zu den Praxiszeiten direkt durch.

Schweigepflicht und Datenschutz kompakt

Die ausführliche Einordnung mit Gesetzestext-Verweis steht im Schweigepflicht-Kapitel der Seite KI-Telefonassistent für Arztpraxen. Sie gilt für die Gynäkologie unverändert. Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung.

Was die dauerbesetzte Leitung kostet

In drei Schritten einsatzbereit

  1. Einrichtungsgespräch: Sie hinterlegen Terminarten, die Prioritätsregel für Schwangere und die Formulierungen, die zu Ihrer Praxis passen.
  2. Rufweiterleitung aktivieren: Ihre Praxisnummer bleibt; Sie leiten dauerhaft oder nur bei Besetzt an CallButler weiter.
  3. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Ihr Team liest die Zusammenfassungen und justiert die Regeln nach.

Das sagen Frauenarztpraxen über CallButler

Weitere Branchenlösungen, etwa für Kinderärzte oder Zahnärzte, zeigt die Übersicht KI-Telefonassistent nach Branchen.