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Was kosten verpasste Anrufe? Rechnen Sie es für Ihren Betrieb aus

Dieser Rechner schätzt, wie viel Umsatz verpasste Anrufe Ihren Betrieb pro Monat kosten. Sie geben Ihre Anrufe pro Tag, den geschätzten Anteil verpasster Anrufe, Ihre Abschlussquote und den durchschnittlichen Auftragswert ein. Das Ergebnis zeigt den rechnerisch entgangenen Umsatz und stellt ihn den Monatskosten eines KI-Telefonassistenten gegenüber.

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Dieser Rechner schätzt, wie viel Umsatz verpasste Anrufe Ihren Betrieb pro Monat kosten. Sie geben Ihre Anrufe pro Tag, den geschätzten Anteil verpasster Anrufe, Ihre Abschlussquote und den durchschnittlichen Auftragswert ein. Das Ergebnis zeigt den rechnerisch entgangenen Umsatz und stellt ihn den Monatskosten eines KI-Telefonassistenten gegenüber.

RECHNER-SPEZIFIKATION (Entwickler-Block, nicht als Fließtext ausspielen):

Eingaben (in dieser Reihenfolge):

  1. Anrufe pro Tag — Zahlenfeld, Standard 10, zulässig 1–200.
  2. Abschlussquote in Prozent — Schieberegler 0–100, Standard 25, Hilfetext „Anteil der erreichten Neuanfragen, der zum Auftrag wird; konservativ schätzen."
  3. Ø Auftragswert in Euro — Zahlenfeld, vorbelegt je Branche, überschreibbar.
  4. Arbeitstage pro Monat — Zahlenfeld unter „Erweiterte Einstellungen", Standard 22.

Formel (im Frontend sichtbar unter dem Ergebnis):

ENDE RECHNER-SPEZIFIKATION

So rechnet der Rechner

Die Formel ist bewusst einfach und steht offen unter dem Ergebnis: Verpasste Anrufe pro Monat mal Abschlussquote mal durchschnittlicher Auftragswert ergibt den entgangenen Umsatz pro Monat. Die verpassten Anrufe ermittelt der Rechner aus Ihren Anrufen pro Tag, Ihren Arbeitstagen und dem geschätzten Anteil unbeantworteter Anrufe.

Eine Beispielrechnung zum Nachvollziehen

Alle Werte im Beispiel sind Annahmen, keine Messwerte. Ein Handwerksbetrieb erhält 12 Anrufe pro Tag an 22 Arbeitstagen. Geht jeder fünfte verloren (Anteil verpasst: 20 Prozent), sind das rund 53 verpasste Anrufe pro Monat.

Was die Rechnung kann und was nicht

Das Ergebnis ist eine Modellrechnung mit Ihren Schätzwerten, keine Messung. Drei Grenzen sollten Sie kennen.

Erstens ruft ein Teil der Anrufer erneut an oder wird zurückgerufen; die Formel behandelt jeden verpassten Anruf als verloren. Wählen Sie die Abschlussquote deshalb konservativ. Zweitens sind Bestandskunden in den Anrufen enthalten, deren Anliegen selten ein neuer Auftrag ist; auch das spricht für vorsichtige Quoten. Drittens schwanken Anrufaufkommen und Auftragswerte saisonal, das Monatsergebnis ist ein Durchschnitt.

Die Rechnung beziffert also eine Größenordnung, keinen exakten Verlust. Für die Entscheidung reicht das meist aus: Liegt der rechnerische Verlust deutlich über den Kosten der Gegenmaßnahme, lohnt sich der genauere Blick. Wie Sie von der Größenordnung zur fundierten Entscheidung kommen, zeigt der Beitrag wann sich ein KI-Telefonassistent lohnt mit Break-even-Formel und Selbsttest.

Autorenbox: Andreas Hächler, CMO CallButler